Im Alltag sind wir oft im Denken, Planen und Funktionieren. Dabei verlieren wir leicht den Kontakt zu unserem Körper, zu unserer inneren Mitte und zu dem, was uns wirklich bewegt.
Stille Präsenz lädt dazu ein, innezuhalten und wieder wahrzunehmen, was jetzt da ist.
Mit achtsamer Körperarbeit, Meditation, innerer Sammlung und stiller Präsenz entsteht ein Raum, in dem wir uns selbst unmittelbarer begegnen können.
Wir üben,
anzukommen,
zu spüren,
loszulassen,
uns zu öffnen
und aus der Stille heraus wieder ins Leben zu gehen.
Die Arbeit verbindet Erfahrungen aus der Initiatischen Therapie, langjährige kontemplative Meditationspraxis und psychologische Begleitung. Impulse aus der Open-Hands-Arbeit bereichern den Ansatz um die Dimension von Stille, Empfangen und achtsamer Berührung.
Dabei geht es nicht darum, etwas leisten oder werden zu müssen.
Es geht darum, tiefer wahrzunehmen, was bereits da ist.
Stille Präsenz ist ein Weg zu mehr Körperbewusstsein, innerer Ruhe, Selbstkontakt und einer lebendigen Verbindung mit dem eigenen Leben.
Vielleicht beginnt Veränderung genau dort, wo wir aufhören, uns verändern zu wollen.
„Ein Raum, in dem du nichts werden musst. Ein Raum, in dem du spüren darfst, was bereits da ist.“